P2

Die Dekanterzentrifugen der Alfa Laval P2-Serie bieten die kostengünstigste und leistungsfähigste Lösung für Anwendungen in der Prozessindustrie. Entwickelt für erosive und aggressive Schlämme.

Die Hochleistungs-Dekanterzentrifugen von Alfa Laval P2 sind speziell für den effektiven Einsatz in korrosiven, abrasiven und anderweitig aggressiven Betriebsumgebungen konzipiert. Damit sind sie ideal für Separationsaufgaben in Branchen wie der Stahlerzeugung und dem Bergbau sowie bei der Herstellung von Zellstoff und Papier, Koks, Chemikalien und Petrochemikalien, Pigmenten, Polymeren und Düngemitteln.

Die Alfa Laval P2 Dekanterzentrifugen setzen neue Maßstäbe, um aggressive Industrieschlämme und Schlämme effizienter als je zuvor zu trennen und gleichzeitig einen niedrigen Stromverbrauch und niedrige Lebenszykluskosten zu gewährleisten. Die Verwendung von P2-Einheiten macht es möglich:

  • Umsatzsteigerung, da die Prozesskomponenten einen höheren wirtschaftlichen Wert haben
  • Eine erhöhte Kuchentrocknung zu erreichen und damit die Kosten der Feststoffentsorgung zu reduzieren
  • Mehr von den teuren chemischen Zusatzstoffen, die bei der Trennung verwendet werden, zurückzugewinnen

Alle Alfa Laval P2 Dekanterzentrifugen sind in 2- und 3-phasiger Ausführung sowie in ATEX-konformen Konfigurationen erhältlich. Für die Verarbeitung von brennbaren Futtermitteln stehen spezielle versiegelte und gespülte Versionen zur Verfügung.

So funktioniert es.

Die Alfa Laval P2 Dekanterzentrifugen wurden speziell entwickelt, um Schlamm oder Schlämme in eine feste Phase und eine oder zwei flüssige Phasen zu trennen. Die Trennung erfolgt in einer horizontalen zylindrischen Trommel, die mit einem Schneckenförderer ausgestattet ist. Das Produkt wird über ein stationäres Einlaufrohr in die Trommel geleitet und anschließend in einer vollwertigen Einzugszone sanft beschleunigt. Die Zentrifugalkraft (bis zu 3.500 G) lagert die Feststoffe auf der Innenfläche der Trommel ab. Das Förderband dreht sich in die gleiche Richtung wie die Trommel, jedoch mit einer unterschiedlichen Geschwindigkeit, um die Feststoffe zum konischen Ende der Trommel zu bewegen. Die Feststoffe verlassen die Trommel durch die Feststoffaustrittsöffnungen in das Gehäuse. Die Trennung erfolgt über die gesamte Länge des zylindrischen Teils der Trommel, und die geklärte Flüssigkeit verlässt die Trommel, indem sie über verstellbare Plattendämme in das Gehäuse fließt.

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