Alfa Laval - FEUX

FEUX

The FEUX Separator: A unique combination for optimum separation and concentration performance in industrial fermentation applications.

Alfa Laval FEUX separator product image

Die FEUX-Separatoren nutzen die Tatsache, dass die Aufschlämmung von konzentrierten Feststoffen pseudoplastisch ist und gegen die Zentrifugalkraft leicht in der Trommel fließt. Das bedeutet, dass die gewonnenen Feststoffe mit geringem Energiebedarf in einem geschlossenen System unter Druck gewonnen werden können. Die hygienischen Bedingungen sind daher sehr gut und werden durch ein Full-Speed-CIP-Verfahren weiter verbessert.

Einzigartiges Vortex-Düsendesign

Wie die Separatormodelle BTUX und MBUX ist auch die FEUX Separatortrommel mit den einzigartigen Vortex-Düsen von Alfa Laval ausgestattet, die eine Leistung bieten, die von herkömmlichen Düsenzentrifugen nicht erreicht wird. Mit den selbstregelnden Wirbeldüsen kann die Konzentration der ausgetragenen Feststoffphase unabhängig von Schwankungen des Zulaufs oder der Zulaufkonzentration auf einem hohen und gleichmäßigen Niveau gehalten werden. Die Zentrifuge kann somit näher am Verstopfungspunkt betrieben werden, ohne die Gefahr des Verstopfens zu erhöhen.

Der FEUX-Separator ist für das automatische Auswerfen von ausgewaschenen Feststoffen während des Reinigungszyklus ausgelegt und eignet sich daher besonders für Prozesslinien, die mit einer automatisierten Reinigung in Place (CIP) ausgestattet sind.

Ein komplettes Sortiment

Der FEUX ist in verschiedenen Größen erhältlich und deckt ein breites Spektrum an Prozessanforderungen ab, von der mittleren bis zur Großserienproduktion.

Benefits

  • Selbstregulierende Wirbeldüsen für optimale Konzentrattrockenheit und minimales Verstopfungsrisiko
  • Hygienisches Design

So funktioniert es.

Die Trennung erfolgt in der scheibenförmigen Trommel, die mit Konzentratrohren und Wirbeldüsen ausgestattet ist. Die Schwergutphase wird durch die Zentrifugalkraft in die Feststofftaschen am Trommelumfang und von dort durch Konzentratrohre und Innenwirbeldüsen in die Schälrohrkammer nach außen bewegt, wo das Konzentrat vom Schälrohr abgeschöpft und unter Druck ausgetragen wird. Die geklärte Flüssigphase wird durch den Scheibenstapel zur Mitte hin verschoben. Diese Phase wird dann unter Druck mittels einer eingebauten Schälscheibe ausgetragen.

Der Ventilschieber unter dem Trommelboden öffnet die Auslassventile kurzzeitig und ermöglicht das Austreten von Feststoffen.

Selbstregulierende Vortex-Düsen

Die einzigartigen Wirbeldüsen kompensieren automatisch Schwankungen des Förderstroms oder der Feststoffkonzentration, um eine konstante Konzentration der Austragsphase zu gewährleisten.

Die selbstregulierende Eigenschaft basiert auf dem Verhältnis zwischen der Viskosität der in die Wirbelkammer eintretenden Flüssigkeit und dem Einfluss ihrer Drehgeschwindigkeit auf den Druckabfall.
Das Konzentrat tritt tangential am Umfang in die Kammer der Wirbelsäule ein, bildet einen Wirbel in der Wirbelkammer und tritt durch ein Loch in der Mitte der Düse aus. Der Ein- und Ausgangsdruck der Flüssigkeit ist ähnlich wie bei normalen Druckverlusten. Grundsätzlich werden diese Druckverluste durch die Viskosität des Konzentrats nicht beeinflusst. Der Druckverlust, der durch den Spin oder Wirbel des Konzentrats in der Wirbelkammer entsteht, ist hoch, wenn die Rotationsgeschwindigkeit hoch ist, und niedrig bei niedrigen Geschwindigkeiten.