ALDEC

Hochentwässerungs- und Eindickdekanter stellen eine wirtschaftliche Betriebslösung für Kläranlagen dar.

Weniger Wasser, weniger Kosten

Kostengünstige Dekanterzentrifugen sind entscheidend für die Entfernung des Wassergehalts aus Schlämmen von Kläranlagen und Industrieabfällen. Je trockener der Schlamm, desto weniger Platz nimmt er ein und desto weniger wiegt er - beides führt zu großen Einsparungen bei den Transport- und Entsorgungskosten.

Wählen Sie die beste Lösung

Konventionelle, hochzuverlässige ALDEC-Dekanterzentrifugen sind ideal für die Schlammentwässerung in allen Arten von Kläranlagen. Sie sind die ideale Low-Tech-Komplementation zu den leistungsfähigeren, fortschrittlicheren ALDEC G3-Geräten.

Große Vorteile

Mit ALDEC-Dekanterzentrifugen profitieren Sie von einem niedrigen Energieverbrauch sowie einem Minimum an Wartungskosten und halten die Entwässerungskosten auf ein Minimum. Sie sind vollautomatisch, so dass Sie die Arbeitskosten niedrig halten können.

ALDEC-Dekanterzentrifugen sind mit Leistungen von 2 bis 95 m3/h erhältlich.

So funktioniert es.

Die Trennung erfolgt in einer horizontalen zylindrischen Trommel, die mit einem Schneckenförderer ausgestattet ist. Der Feed tritt über ein stationäres Einlaufrohr in die Trommel ein und wird durch einen Einlaufverteiler sanft beschleunigt. Die aus der Drehung resultierende Zentrifugalkraft bewirkt dann die Sedimentation der Feststoffe an der Wand der Trommel. Das Förderband dreht sich in die gleiche Richtung wie die Trommel, jedoch etwas langsamer und bewegt so die Feststoffe zum konischen Ende der Trommel. Der Kuchen verlässt die Trommel durch die Feststoffaustrittsöffnungen in das Gehäuse.

Die Trennung erfolgt über die gesamte Länge des zylindrischen Teils der Trommel, und die geklärte Flüssigkeit verlässt die Trommel, indem sie über verstellbare Plattendämme in das Gehäuse fließt. Das Förderband dreht sich in die gleiche Richtung wie die Trommel, jedoch etwas langsamer und bewegt so die Feststoffe zum konischen Ende der Trommel. Der Kuchen verlässt die Trommel durch die Feststoffaustrittsöffnungen in das Gehäuse. Die Trennung erfolgt über die gesamte Länge des zylindrischen Teils der Trommel, und die geklärte Flüssigkeit verlässt die Trommel, indem sie über verstellbare Plattendämme in das Gehäuse fließt. 

Weitere Informationen finden Sie in unserer Produktbroschüre.

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