Alfa Laval - Interview mit Celvin Spaethe

Interview mit Celvin Spaethe

Celvin hat die Mittlere Reife absolviert und sich im Anschluss für eine Ausbildung als Mechatroniker bei Alfa Laval in Glinde entschieden.

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich habe mich schon immer für Motorentechnik interessiert, daher habe ich meine Mittlere Reife im Bereich Kfz-Mechatroniker absolviert. Aufgrund der Einseitigkeit  im Kfz-Bereich habe ich mich endschieden Mechatroniker zu werden.

In welcher Abteilung bist du bis jetzt gewesen? Und was hast du dort gelernt?

Zurzeit bin ich in der Lehrwerkstatt und lerne die Grundlagen der Metallverarbeitung, z.B. das Feilen, Fräsen, Bohren, Drehen und Schweißen. In der zweiten Hälfte meines ersten Lehrjahres werden mir die Produkte unserer Firma und die einzelnen Bereiche in der Werkstadt gezeigt. Im 3. Lehrjahr geht das an zusammen mit den Servicetechnikern in die Außendiensteinsätze, wo wir unsere Anlagen reparieren oder in Betrieb nehmen.

Was meinst du, welche Fähigkeiten du im Rahmen deiner Ausbildung besonders entwickeln kanntest?

In dem ersten halben Jahr habe ich gelernt, wie wichtig es ist im Team zu arbeiten und wie viel Wert auf Teamgeist bei Alfa Laval gelegt wird. Ich habe auch noch gelernt, wie wichtig es ist, sauber und ordentlich zu arbeiten.

Welchen Tipp gibst du Auszubildenden für ihren Ausbildungsstart?

Sie sollten nicht schüchtern sein und einfach die anderen Mittarbeiter fragen, falls sie ein Problem haben, alle Mittarbeiter sind hilfsbereit, das einzige was ihr falsch machen könnt, ist nicht zu fragen.

Was gefällt dir an deiner Ausbildung bei Alfa Laval?

Es gefällt mir besonders gut das alle Mittarbeiter, egal ob Geselle oder Meister, per-Du angesprochen werden. Es ist ein tolles Arbeitsklima und der Meister gibt uns die Möglichkeit den Ausbildungsplan auch nach unseren Vorstellungen und Ideen zu verändern.