Flachmembranen
Alfa Laval stellt polymere Membranen für zahlreiche Anwendungen in der Lebensmittel-, Getränke-, Milch-, Biotech- und Pharmaindustrie her. Unsere Flachmembranen eignen sich ideal für Pilotversuche im Labor und können im industriellen Maßstab in Membranmodulen eingesetzt werden. Sie decken alle Cross-Flow-Filtrationsprozesse ab: Umkehrosmose, Nanofiltration, Ultrafiltration und Mikrofiltration.
Erleben Sie die Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer polymeren Membranen
- Erhältlich als Meterware, Platten, Scheiben oder vorgeschnitten – passend für Alfa Laval Module und einfach zu ersetzen.
- Hohe Haltbarkeit und Reinigbarkeit dank Polypropylen-Trägermaterial und pHt-Beständigkeit – bis 75 °C und pH-Bereich 1–13
- Geeignet für hochhygienische und hochwertige Prozesse: Konzentration, Reinigung, Klärung, Fraktionierung, Extraktion, Recycling und Aufwertung
- Vielseitig für alle Filtrationsprozesse: Umkehrosmose, Nanofiltration, Ultrafiltration und Mikrofiltration
- Volle regulatorische Konformität für den sicheren Einsatz in Lebensmittel-, Milch-, Biotech- und Pharmaindustrie
Steigern Sie Effizienz und Selektivität mit Alfa Laval Flachmembranen
Alfa Laval Flachmembranen werden hauptsächlich als Testmembranen in Labor- und Pilotanwendungen eingesetzt, um die Leistung in verschiedenen Membrantrennprozessen zu bewerten. Sie können zudem in Plattenrahmen-Membranmodulen für den industriellen Betrieb installiert werden.
Alfa Laval bietet eine breite Auswahl an Testmembranen in Scheiben- und Plattenform, die hohen Temperaturen (bis 75 °C) und einem weiten pH-Bereich (1–13) standhalten. In Modulen sind sie einfach zu ersetzen.
Alle Materialien, die bei der Membranherstellung von Alfa Laval verwendet werden, erfüllen die EU-Verordnungen (EG) 1935/2004, 10/2011, 2023/2006 sowie die FDA-Anforderungen (CFR Title 21) und sind somit für die Lebensmittel- und Pharmaindustrie geeignet. Diese Konformitätsstandards gelten auch für zugehörige Geräte und Armaturen wie Plattenrahmenmodule, Elementgehäuse und Pumpen.
Welche Flachmembran sollte für welchen Filtrationsprozess verwendet werden?
Die Wahl der richtigen Alfa Laval Flachmembran hängt vom gewünschten Trennniveau ab. Mikrofiltration eignet sich zum Entfernen von Schwebstoffen wie Bakterien und Fettkügelchen. Ultrafiltration trennt nach Molekulargewicht und hält Proteine sowie größere Moleküle zurück. Nanofiltration ermöglicht selektive Demineralisierung, wobei kleine Ionen passieren und größere zurückgehalten werden. Umkehrosmose bietet die engste Trennung und lässt nur Wasser und Spuren von Salzen durch. Diese Optionen gewährleisten präzise Kontrolle bei allen Cross-Flow-Filtrationsprozessen.
Wie funktioniert Membranfiltration mit Flachmembranen?
Die grundlegende Technologie der Membranfiltration mit Flachmembranen nutzt eine halbdurchlässige, polymere Flachmembran, um eine Flüssigkeit in zwei Ströme zu trennen: Permeat und Retentat.
Während die Flüssigkeit über die Membranoberfläche gepumpt wird, erzeugt der positive transmembrane Druck, dass Bestandteile, die kleiner als die Poren der Membran sind, hindurchtreten und das Permeat bilden. Größere Bestandteile können die Membran nicht passieren und verbleiben im sogenannten Retentat.
Die Flachmembran ist für den Cross-Flow-Betrieb ausgelegt, das heißt, die Flüssigkeit strömt parallel zur Membranoberfläche. Dieser Fluss verhindert Blockaden und hält die Membranoberfläche sauber, was eine effiziente und kontinuierliche Filtration gewährleistet.
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